Schwarze Drachenhaut mit reflektierenden Details

(3 Kundenrezensionen)

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Beschreibung

Stylischer, innovativer schnell an- und ablegbarer Regenschutz für Stadtradler und Pedelec-Fahrer zum Schutz der Beine gegen Regen. Die Drachenhaut spannt sich wie ein Minidach über die Oberschenkel von der Taille bis zum Lenker. Ziel ist einen schnellen Schutz zu bieten, den auch der Stadtradler auf seinen kurzen Strecken eben mal anlegt, um trocken ans Ziel zu kommen.
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Material: 100% Polyamid.
Farbe: schwarz mit reflektierenden Details.
Das Produkt ist erfolgreich patentiert.

Bewertungen (3)

3 Bewertungen für Schwarze Drachenhaut mit reflektierenden Details

  1. Stefan

    Der ideale Regenschutz für die Beine im Nahverkehr. Kompakt genug um immer dabei zu sein, einfach in der Nutzung um es auch zu benutzen. 😉

  2. Thomas (Verifizierter Besitzer)

    Gut trockene Beine und schnell angelegt .

  3. Cemil

    Ich fahre jeden Tag 20 km mit dem e-Bike (25km/h-Variante) zur Arbeit. Bei Wind und Wetter. Ab und an fängt es während der Fahrt auf Teilstrecken an zu regnen. Die Drachenhaut hab ich klein zusammengepackt immer dabei und griffbereit. In ca. 10 Sekunden leg ich sie an und meine Hose bleibt trocken. Eine tolle Sache. Kein mühsames rausfummeln und reinschlüpfen in die Regenhose…

    Selbst bei Fahrgeschwindigkeiten bis zu 30 km/h funktioniert sie tadellos. Bei hohen Geschwindigkeiten flattert sie irgendwann ein wenig. Das ist aber nie störend und sie verliert trotzdem durch die beiden Schlaufen an den Bremshebeln nie die Spannung.

    Ich kann die Drachenhaut uneingeschränkt weiter empfehlen.

  4. Stephan

    Die Drachenhaut ist kompakt genug, dass ich sie überall mit hinnehmen kann. So habe ich sie auch dabei, selbst wenn es morgens noch nicht nach Regen aussieht, und schnell übergezogen. Das erspart den ständigen Blick in die Wettervorhersage.

    Egal wie schnell man unterwegs ist, weist sie den Regen sehr gut ab und sorgt für das ein odere andere Aha-Erlebnis, wenn man kurz vom Fahrrad abspringt und noch eine Brezel beim Bäcker kauft.

    Einzig bei stärkeren Windböen würde ich dann doch zum Ganzkörper-Regen-Body raten.

  5. Michael (Verifizierter Besitzer)

    Das Besondere an diesem Regenschutz für Radfahrer ist, dass er zusammengefaltet besonders klein und leicht ist, und dass man ihn sehr schnell und unkompliziert anlegen und wieder abnehmen kann. Für den kleinen Einkauf kann man ihn auch einfach anlassen und wie eine Schürze tragen.

    Die geringe Größe macht es super einfach, íhn immer mitzunehmen. Man kann ihn praktisch in die Hosentasche stecken, oder unter den Sattel. Zum Anlegen schnallt man ihn sich um wie einen Gürtel. Dazu muss man nicht vom Fahrrad absteigen.

    Der Regenschutz ist auch sehr wirkungsvoll. Er deckt komplett die Beine ab. Es ist wie ein Dach über den Beinen. Wenn man dazu eine wasserdichte Jacke anhat, kommt man hervorragend durch den Regen.

    Also kurz gefasst: Die einfache Handhabung und die gute Wirkung als Regenschutz haben dazu geführt, dass ich ihn beim Radfahren immer dabei habe. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen.

  6. Franck (Verifizierter Besitzer)

    Die Kurzversion: bester Regenschutz für den Weg zur Arbeit, Einkauf usw., den ich je hatte. Nur bei längeren Strecken im starken bzw. Dauerregen kommt die Drachenhaut an ihre Grenzen. Für alle anderen Alltagsaufgaben ist sie der ziemlich perfekte Kompromiss.
    + Luftig & leicht ähnlich wie ein Cape
    + Profitiert von der guten Kapuze der Regenjacke
    + Kleines Packmaß, leicht zu verstauen, immer dabei
    + Ausreichender Regenschutz für den Alltag

    Die Langversion: Genau das, was ich gesucht habe! Als mein Regencape nach vielen Jahren treuen Dienstes ebendiesen quittiert hat, wurde es Zeit, einen Ersatz zu beschaffen. Ich fahre Seit Jahren mit Cape und nicht mit Regenhose weil der Cape bei warmen Wetter sich deutlich angenehmer trägt, leichter an- und auszuziehen ist und auch noch die Schuhe besser schützt. Trotzdem ist es schon irgendwie sperrig. Also habe ich zunächst einmal Rainlegs anprobiert. Aber auch gleich wieder weggestellt: sie kleben genauso an den Beinen wie eine Hose und schützen nur die Oberseite der Oberschenkeln richtig. Also habe ich nach einer Regenschürtze o. ä. gesucht und wurde endlich bei der Regenhaut fündig. Seit fast 2 Jahren fahre ich jetzt regelmäßig damit und habe die Anschaffung nicht bereut. Hier meine Erfahrungen, auch im Vergleich zum Cape.
    • Zunächst wenn es noch nicht oder gerade nicht regnet aber kalt ist lasse ich die Regenhaut in der Tasche und habe die Beine komplett frei, profitiere aber von dem Kälte- oder Windschutz Regenjacke.
    • Setzt der Regen ein ziehe ich schnell die Regenhaut an, das geht recht flott. Dadurch habe ich an den Beinen einen recht vernünftigen Regenschutz, oben profiziere ich von der Kapuze der Regenjacke, die typischerweise besser sitzt als die von meinem Cape und gerade seitlich ein besseres Sichtfeld bietet.
    • Wenn es regnet und trotzdem warm ist, ist die Drachenhaut ähnlich kühl wie ein Cape. Naja nicht ganz denn die Regenjacke an sich ist etwas wärmer, außerdem hat man ja noch den Gurt der Regenhaut um der Brust. Aber immer noch deutlich besser als eine Regenhose.
    • Bei Wind: großer Vorteil, wenn es nicht regnet, s.o. man kann zunächst die Regenjacke alleine anziehen, es flattert also nicht ein ganzes Cape immer mit. Und auch bei Regen bietet die Drachenhaut weniger Angriffsfläche und flattert deutlich weniger als das Cape, allerdings ist der Regenschutz seitlich und an den Füßen nicht ganz so gut.
    • Bei starkem Regen bildet die Regenhaut irgendwann eine Pfütze zwischen den Beinen, die man regelmäßig ausleeren muß, da die Drachenhaut nicht so steil abfällt wie ein Cape. Ist aber durchaus zu verkraften. Nur bei langen strecken bzw. starkem Regen vermisse ich den besseren Schutz des Capes an Beinen und Füssen.
    • Packmaß ist unschlagbar: gefaltet fällt die Drachenhaut in meiner Arbeitstasche überhaupt nicht auf.
    • Umfangreichere Radler kann der Standardgurt zu kurz sein, ihnen sei die Gurtverlängerung ans Herz bzw. die Brust gelegt.

    Fazit: Der beste Kompromiss für den Weg zu Arbeit, sehr zu empfehlen.

  7. Felix

    Sehr praktisch, gute Idee und gut umgesetzt.

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